Rezension zu Fangirl

Hey ihr Lieben!
Wie ihr vielleicht von meiner Instagram Seite wisst bin ich momentan im Urlaub,
und das heißt für mich ich habe jede menge Zeit fürs lesen und Bloggen!

Allgemeine Infos zum Buch:

Titel:Fangirl
Autor/in: Rainbow Rowell
Verlag: Hanser
Preis: 18€ (D) 18,50€ (A)
Seitenzahl: 458
ISBN: 978-3-446-25700-9

Der erst Satz:

,,Ein Junge war in ihrem Zimmer.“
~Fangirl, Seite 9

Meine Meinung zum Cover:
Ich lieeebe dieses Cover!
Und wow, es sieht ausnahm`s weise besser aus als das Englische!
Ich mag es total das es einfach sie wieder spiegelt.
Am Laptop, Simon Snow schreibend, vor einem Simon Snow Poster und  daneben ein Bild von ihr und ihrer Schwester. Und die Farben sind perfekt abgestimmt!

Was passiert in dem Buch?

Cath und ihre Eineiige Zwillingsschwester Wren kommen aufs College.
Aber plötzlich ist zwischen ihnen nichts mehr wie es war.
Während Wren los ziehen möchte um neue Leute kennen zu lernen und richtig „Erwachsen“ zu sein mit Alkohol und drum und dran,
möchte ihre Schwester auf ihrem Zimmer bleiben und an ihren Fanfiction Geschichten zu Simon Snow schreiben. Keinen kennenlernen. Mit keinem Freundschaften schließen.
Aber das lässt das Mädchen in ihrem Zimmer nicht zu,
Und so erlernt sie das sie ruhig Menschen vertrauen kann.

,,>>Hast du ihn gekannt?<< fragt sie, als der Bus weiterfuhr.
Levi zuckte die Schultern. >> Er trug ein Namensschild<<“
~Fangril, Seite 315

 

Meine Meinung zum Buch:

Am Anfang war ich nicht so begeistert.
Irgendwie wusste ich nicht wo es hinführen sollte.
Und ja, ich muss ehrlich sagen es war auch etwas langatmig.
Aber ab Seite 50 wurde es besser. Die Personen wurden stärker.
Sie hatten mehr Facetten. Und ich fand toll wie Rowell die Beziehungen
aufgebaut hat. Besonders gut fand ich wie ernste Sachen angesprochen wurden.
Bourn out oder verlassen und Scheidung der Eltern zum Beispiel.
Was mir aufgestoßen ist war der ein oder andere Spruch von Levi, obwohl ich ihn sehr mochte, Sachen über Schwule oder mit den Tragen von „schweren Sachen“ das er, wenn er dabei ist das kein Mensch mit zwei X-Chromosonen machen lässt. Klar, das kann man jetzt auch als Getlemann-Style nehmen, hat sich für mich aber nicht so angefühlt.

Fazit:
Ein Buch mit tollen Charakteren die gute und schlechte Seiten an sich haben.
Aber kein Buch wo man großartig Sachen zum Nachdenken raus holen kann,
und das habe ich mir irgendwie erhofft.

 

 

 

 

 

 

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